Das Währungspaar GBP/JPY zieht zu Beginn einer neuen Woche einige Nachfolgekäufer an und klettert während der frühen europäischen Handelssitzung auf ein Einmonatshoch. Die Spotpreise bleiben jedoch unter der psychologischen Marke von 215,00.
Das Paar AUD/USD verliert am frühen Freitagmorgen in der europäischen Handelszeit an Dynamik und nähert sich der Marke von 0,7180. Die steigenden Spannungen im Nahen Osten belasten risikoreichere Assets wie den australischen Dollar (AUD) gegenüber dem US-Dollar (USD)
Das Paar EUR/USD hat Mühe, die in den letzten zwei Tagen erzielten Erholungsgewinne aus der Unterstützungszone bei 1,1585 zu nutzen, und schwankt zwischen schwachen Gewinnen und leichten Verlusten im Vorfeld der europäischen Sitzung am Montag
Das Währungspaar EUR/GBP notiert während der frühen europäischen Handelsstunden am Montag im negativen Bereich nahe 0,8655. Der Euro (EUR) bleibt gegenüber dem britischen Pfund (GBP) nach den positiven deutschen Einzelhandelsumsätzen schwach.
Die deutschen Einzelhandelsumsätze – ein wichtiger Indikator für die Konsumausgaben – sind im April erneut zurückgegangen. Die Verbraucherausgaben sanken im Monatsvergleich (MoM) um 0,3 %, wie offizielle Daten von Destatis zeigen, während ein Rückgang um 0,4 % erwartet wurde. Im März fielen die Einzelhandelsumsätze um 0,3 % (revidiert von 2,0 %)
Das Paar USD/JPY handelt im frühen europäischen Handel am Montag rund 0,12 % höher bei etwa 159,45. Das Paar gewinnt, da der japanische Yen (JPY) angesichts der Unsicherheit darüber, ob die Bank of Japan (BoJ) auf der Sitzung am 16. Juni die Zinssätze anheben wird, insgesamt unterdurchschnittlich abschneidet.
Der Silberpreis steht genau an der Stelle, an der es für Anleger richtig spannend wird. Auf dem Papier sieht die Lage zunächst harmlos aus: XAG/USD beendete die Woche bei 73,38 US-Dollar und konnte sich damit leicht um 0,34 % erholen.