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BREXIT-COMEBACK! Pfund hebt ab – wegen neuer EU-Nähe aus London?

Quelle Fxstreet

Seit mehreren Monaten rückt ein Thema wieder stärker in den Fokus der britischen Politik, das in den vergangenen Jahren von Phasen hoher Inflation sowie wiederkehrenden Sorgen um Wachstum und Staatsfinanzen überlagert worden war: der Brexit. Spätestens im vergangenen Sommer betonten Politiker der Labour-Partei zunehmend, dass sich die langfristigen Folgen des Brexits weiter verschärfend auf die öffentlichen Finanzen und das Wachstum auswirken würden. Diese neue Aufmerksamkeit für das Thema kam damals überraschend, da Labour zuvor bemüht gewesen sei, den Brexit weitgehend zu ignorieren, merkt Commerzbank-Devisenanalyst Michael Pfister an.

Die Brexit-Debatte ist damit wieder auf der politischen Bühne Großbritanniens angekommen. „Am Montag legte das Pfund sowohl gegenüber dem US-Dollar als auch gegenüber dem Euro deutlich zu, obwohl Konjunkturdaten aus der dritten Reihe dafür kaum Anlass boten. Zwar halfen die gleichzeitige Schwäche des Euro und des US-Dollar dem Pfund, doch wertete es auch eigenständig auf. Abgesehen von Daten oder wichtigen Nachrichten bleiben als Erklärung vor allem die Äußerungen des britischen Premierministers vom Wochenende. Er betonte, dass das Vereinigte Königreich eine ,engere Beziehung‘ zur EU anstrebe, und lenkte nach einer vorsichtigen Annäherung in den vergangenen Monaten den Blick erneut auf den Binnenmarkt.“

„Die Probleme des Vereinigten Königreichs begannen lange vor dem Brexit, während der Brexit die Lage vor allem verschärft hat. Die Diskussionen über das britische ,Produktivitätsrätsel‘ etwa setzten bereits mehrere Jahre vor dem Brexit-Referendum ein. Eine Annäherung an die EU könnte einige der Probleme der vergangenen Jahre lindern, sie ist jedoch keinesfalls ein Allheilmittel. Das bedeutet nicht zwangsläufig, dass eine Annäherung besonders schwierig wäre, doch dürfte sie kaum schnell umzusetzen sein. Der Zugang zum EU-Binnenmarkt wird zudem voraussichtlich nur gegen Zugeständnisse gewährt werden. Auch wenn der Devisenmarkt in der Regel vorausschauend agiert, erscheint mir ein solches Vorgehen angesichts der vielen Unsicherheiten überzogen.“

„Sollte es tatsächlich zu einem verbesserten Zugang zum EU-Binnenmarkt kommen, würde das Pfund deutlich davon profitieren. Die Bewegung vom Montag wäre dann lediglich ein kleiner Vorgeschmack gewesen. Auch für die britische Politik wäre eine differenzierte Betrachtung der Brexit-Folgen sinnvoll. Derzeit ist es jedoch schlicht zu früh, mögliche positive Effekte einzupreisen.“

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Silberpreis-Prognose: XAG/USD fällt auf etwa 91,00 US-Dollar aufgrund von Risiko-AppetitDer Silberpreis (XAG/USD) setzt seine Verluste zum zweiten Mal in Folge fort und handelt während der europäischen Handelsstunden am Freitag um die Marke von 91,00 USD.
Autor  FXStreet
Gestern 08: 07
Der Silberpreis (XAG/USD) setzt seine Verluste zum zweiten Mal in Folge fort und handelt während der europäischen Handelsstunden am Freitag um die Marke von 91,00 USD.
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WTI schwebt unter 59,00 $ während die US-Iran Spannungen nachlassen, wöchentlicher Verlust drohtDer Preis für West Texas Intermediate (WTI) Öl bewegt sich nach zwei Tagen mit Verlusten von mehr als 3% kaum und handelt am Freitag während der asiatischen Handelsstunden bei etwa 58,80 USD. Der WTI-Preis sieht sich Herausforderungen gegenüber, da die geopolitischen Risikoaufschläge nach nachlassenden Ängsten vor einem möglichen US-Militärschlag gegen den Iran geschwunden sind
Autor  FXStreet
Gestern 07: 10
Der Preis für West Texas Intermediate (WTI) Öl bewegt sich nach zwei Tagen mit Verlusten von mehr als 3% kaum und handelt am Freitag während der asiatischen Handelsstunden bei etwa 58,80 USD. Der WTI-Preis sieht sich Herausforderungen gegenüber, da die geopolitischen Risikoaufschläge nach nachlassenden Ängsten vor einem möglichen US-Militärschlag gegen den Iran geschwunden sind
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Cardano Kursprognose: Ablehnung am 50-Tage-EMA verstärkt bärischen DruckCardano (ADA) fällt zum Zeitpunkt der Pressemitteilung am Donnerstag um über 3% und verlängert die zweite Ablehnung vom 50-Tage-Exponential Moving Average (EMA) in diesem Monat. Eine bärische Stimmung im Einzelhandelsinteresse führt zu einem Rückgang des Open Interest und niedrigeren Finanzierungsraten
Autor  FXStreet
Do. 15.Jan
Cardano (ADA) fällt zum Zeitpunkt der Pressemitteilung am Donnerstag um über 3% und verlängert die zweite Ablehnung vom 50-Tage-Exponential Moving Average (EMA) in diesem Monat. Eine bärische Stimmung im Einzelhandelsinteresse führt zu einem Rückgang des Open Interest und niedrigeren Finanzierungsraten
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Krypto-Hoffnung zurück: Cardano klettert wieder über 40 CentCardano (ADA) legt am Dienstag zum Zeitpunkt der Veröffentlichung leicht auf über 0,40 US-Dollar zu und spiegelt damit die verbesserte Stimmung am Kryptomarkt wider. Die Erholung von einem Tagestief bei 0,38 Dollar wurde durch wachsenden Optimismus gestützt, nachdem die Kerninflation in den USA schwächer als erwartet ausgefallen war.
Autor  Mitrade Team
Mi. 14.Jan
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Ethereum vor Comeback? Neue Kaufwelle trotz schwacher KurseEthereum (ETH) verzeichnet seit Wochenbeginn wieder eine leichte Belebung auf der Käuferseite. Nachdem in der vergangenen Woche noch stetige Zuflüsse registriert wurden, ist der ETH-Exchange-Netflow in dieser Woche auf Abflüsse von mehr als 100.000 ETH gedreht.
Autor  FXStreet
Mi. 14.Jan
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