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Chinas Wirtschaft wächst stark – doch diese Zahlen bereiten jetzt Sorgen

Quelle Fxstreet

Strategen von TD Securities weisen darauf hin, dass das Bruttoinlandsprodukt (BIP) Chinas im ersten Quartal um 5,0 Prozent im Jahresvergleich gewachsen ist und damit am oberen Ende der offiziellen Zielspanne liegt. Getragen wurde das Wachstum vor allem von robusten Exporten und einer frühzeitigen Nutzung der Anleihequoten. Gleichzeitig verweisen sie jedoch auf schwache Einzelhandelsumsätze, anhaltende Probleme im Immobiliensektor, eine höhere Arbeitslosigkeit sowie eine nachlassende Exportdynamik. Diese Faktoren könnten die solide Gesamtzahl überlagern und Auswirkungen auf die Entwicklung des Yuan haben.

Robustes Wachstum trifft auf schwache Nachfrage

„Das BIP im ersten Quartal lag bei 5,0 Prozent im Jahresvergleich (Markterwartung 4,8 Prozent, zuvor 4,5 Prozent) und damit auf dem höchsten Niveau seit drei Quartalen sowie am oberen Ende der Zielspanne von 4,5 bis 5 Prozent. Starke Exporte – im ersten Quartal ein Plus von 14,7 Prozent auf Dollarbasis – sowie die frühzeitige Freigabe von Anleihequoten trugen zur positiven Überraschung bei.“

„Die Industrieproduktion stieg um 5,7 Prozent im Jahresvergleich (Markterwartung 5,3 Prozent), gestützt durch KI-bezogene Fertigung. Die Einzelhandelsumsätze blieben dagegen mit einem Plus von 1,7 Prozent hinter den Erwartungen (2,4 Prozent) zurück. Die Nachfrage bleibt damit ein zentrales Problem, insbesondere im Immobiliensektor, wo Baustoffe um 9 Prozent und Möbel um 8,7 Prozent im Jahresvergleich zurückgingen.“

„Zusätzlich belastend wirkt die Arbeitslosenquote aus Umfragen, die mit 5,4 Prozent den höchsten Stand seit einem Jahr erreichte (Markterwartung 5,2 Prozent). Daten zu Wochenbeginn zeigten zudem, dass sich das Exportwachstum deutlich abschwächte – von 22 Prozent im Januar und Februar auf 2,5 Prozent im März im Jahresvergleich. Dies deutet darauf hin, dass der Krieg im Nahen Osten die Auslandsnachfrage belastet. Zusammen mit den Anzeichen einer schwachen Konsumnachfrage scheint die aktuelle wirtschaftliche Entwicklung das insgesamt solide Quartalsergebnis zu überlagern.“

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Gold steigt auf ein Wochenhoch im Zuge der Flucht in Sicherheit und Wetten auf Zinssenkungen der FedGold (XAU/USD) zieht Käufer an, die auf Rücksetzer warten, in der Nähe der Region von 4.428-4.427 und klettert während der asiatischen Sitzung am Dienstag auf ein Wochenhoch, unterstützt durch eine Kombination von Faktoren.
Autor  FXStreet
Di. 06.Jan
Gold (XAU/USD) zieht Käufer an, die auf Rücksetzer warten, in der Nähe der Region von 4.428-4.427 und klettert während der asiatischen Sitzung am Dienstag auf ein Wochenhoch, unterstützt durch eine Kombination von Faktoren.
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Ethereum vor Comeback? Neue Kaufwelle trotz schwacher KurseEthereum (ETH) verzeichnet seit Wochenbeginn wieder eine leichte Belebung auf der Käuferseite. Nachdem in der vergangenen Woche noch stetige Zuflüsse registriert wurden, ist der ETH-Exchange-Netflow in dieser Woche auf Abflüsse von mehr als 100.000 ETH gedreht.
Autor  FXStreet
Mi. 14.Jan
Ethereum (ETH) verzeichnet seit Wochenbeginn wieder eine leichte Belebung auf der Käuferseite. Nachdem in der vergangenen Woche noch stetige Zuflüsse registriert wurden, ist der ETH-Exchange-Netflow in dieser Woche auf Abflüsse von mehr als 100.000 ETH gedreht.
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WTI driftet über 59,50 USD aufgrund von Lieferunterbrechungen in KasachstanWest Texas Intermediate (WTI), der US-Rohöl-Benchmark, wird während der frühen asiatischen Handelsstunden am Mittwoch bei etwa 59,65 USD gehandelt. Der WTI-Preis steigt angesichts der eskalierenden Krise in Grönland und eines ungeplanten Ausfalls in einem wichtigen Feld in Kasachstan.
Autor  FXStreet
Mi. 21.Jan
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Kupfer unter Druck – doch China hält die Nachfrage am LebenDie Rohstoffstrategin Barbara Lambrecht von der Commerzbank sieht den Kupferpreis kurzfristig durch steigende Lagerbestände an den Terminbörsen sowie durch die erhöhte Volatilität am gesamten Metallmarkt belastet. Mittel- bis langfristig bleibt sie jedoch zuversichtlich. Hintergrund sind deutlich gestiegene Investitionen in den chinesischen Stromnetzausbau sowie Branchenprognosen, die auf ein verlangsamtes Angebotswachstum und einen Ausbau staatlicher Reserven hindeuten. Dies
Autor  FXStreet
Mo. 09.Feb
Die Rohstoffstrategin Barbara Lambrecht von der Commerzbank sieht den Kupferpreis kurzfristig durch steigende Lagerbestände an den Terminbörsen sowie durch die erhöhte Volatilität am gesamten Metallmarkt belastet. Mittel- bis langfristig bleibt sie jedoch zuversichtlich. Hintergrund sind deutlich gestiegene Investitionen in den chinesischen Stromnetzausbau sowie Branchenprognosen, die auf ein verlangsamtes Angebotswachstum und einen Ausbau staatlicher Reserven hindeuten. Dies
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XRP-Beben bei Ripple: Kommt der nächste Kursrutsch?Ripple (XRP) kämpft am Mittwoch sichtbar mit Gegenwind. Der Kurs steht unter Druck, doch eine Linie hält bislang stand: die unmittelbare Unterstützung bei 1,40 US-Dollar. Genau dort stabilisiert sich der Preis zum Zeitpunkt der Erstellung.
Autor  FXStreet
Mi. 11.Feb
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