Das GBP/USD-Paar hat Schwierigkeiten, von seiner ordentlichen Erholung von einem eineinhalb Wochen alten Tief, das letzten Donnerstag erreicht wurde, zu profitieren, und schwankt zu Beginn der neuen Woche in einer engen Spanne um die Mitte der 1,3400er. Der US-Dollar (USD) gewinnt angesichts der Unsicherheit über ein mögliches US-Iran-Friedensabkommen und hawkischer Wetten auf die US-Notenbank Federal Reserve (Fed) wieder etwas an Stärke. Dies wird wiederum als ein wesentlicher Faktor gesehen, der als Gegenwind für die Kassapreise wirkt.
Das Britische Pfund (GBP) hingegen wird durch Erwartungen an eine verzögerte Zinserhöhung der Bank of England (BoE) belastet, insbesondere nach schwächeren Inflationszahlen und einem unerwarteten Anstieg der Arbeitslosenquote. Händler ziehen es jedoch vor, auf die wichtigen US-Makrodaten dieser Woche und die Auftritte von BoE-Gouverneur Andrew Bailey zu warten, bevor sie sich für die nächste Richtungsbewegung des GBP/USD-Paares positionieren.
Aus technischer Sicht zeigen die Kassapreise unterhalb des 200-Perioden Simple Moving Average (SMA) im 4-Stunden-Chart eine begrenzte Aufwärtsdynamik, der weiterhin als Widerstand wirkt. Die steigende Trendlinienunterstützung um 1,3356 stützt jedoch den breiteren Aufwärtstrend. Die Momentum-Indikatoren sind leicht konstruktiv, signalisieren jedoch eher eine Stabilisierung des Abwärtsdrucks als eine eindeutige bullische Wende für das GBP/USD-Paar.
Tatsächlich pendelt der Relative Strength Index (RSI) knapp über der 50er-Linie, während der Moving Average Convergence Divergence (MACD) leicht positiv ist. Dies deutet darauf hin, dass eine anschließende Aufwärtsbewegung wahrscheinlich auf starken Widerstand nahe der psychologischen Marke von 1,3500 (200-Perioden-SMA) stoßen wird. Ein nachhaltiger Ausbruch über diese Barriere wäre erforderlich, um den Weg zu höheren Hochs wieder zu öffnen.
Auf der Unterseite liegt die nächste bedeutende Unterstützung an der vorherigen Aufwärtstrendlinie um 1,3356, wo bei einem tieferen Rücksetzer mit Käufern zu rechnen ist. Ein überzeugender Bruch unter diese Zone würde auf eine deutlichere Verschlechterung der mittelfristigen bullischen Struktur hindeuten.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung von US-Dollar (USD) gegenüber den aufgeführten Hauptwährungen heute. US-Dollar war am stärksten gegenüber dem Neuseeländischer Dollar.
| USD | EUR | GBP | JPY | CAD | AUD | NZD | CHF | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| USD | 0.09% | -0.05% | 0.13% | 0.07% | -0.03% | 0.31% | 0.27% | |
| EUR | -0.09% | -0.12% | 0.00% | -0.02% | -0.07% | 0.23% | 0.17% | |
| GBP | 0.05% | 0.12% | 0.15% | 0.11% | -0.01% | 0.33% | 0.28% | |
| JPY | -0.13% | 0.00% | -0.15% | -0.03% | -0.14% | 0.21% | 0.14% | |
| CAD | -0.07% | 0.02% | -0.11% | 0.03% | -0.11% | 0.23% | 0.18% | |
| AUD | 0.03% | 0.07% | 0.00% | 0.14% | 0.11% | 0.29% | 0.28% | |
| NZD | -0.31% | -0.23% | -0.33% | -0.21% | -0.23% | -0.29% | -0.05% | |
| CHF | -0.27% | -0.17% | -0.28% | -0.14% | -0.18% | -0.28% | 0.05% |
Die Heatmap zeigt die prozentuale Entwicklung der wichtigsten Währungen im Vergleich zueinander. Die Basiswährung wird aus der linken Spalte ausgewählt, während die Notierungswährung aus der oberen Zeile ausgewählt wird. Wenn Sie zum Beispiel US-Dollar aus der linken Spalte auswählen und sich entlang der horizontalen Linie zum Japanischer Yen bewegen, wird die prozentuale Veränderung in der Box als USD (Basis)/JPY (Notierungswährung) angezeigt.