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Zins-Schock voraus? Experten sehen Philippinen vor nächstem Schritt

Quelle Fxstreet

Die Ökonomen Jonathan Koh und Edward Lee von Standard Chartered erwarten nun, dass die philippinische Notenbank Bangko Sentral ng Pilipinas (BSP) ihren Leitzins im April bei 4,25 Prozent belassen wird. Eine zuvor erwartete Anhebung um 25 Basispunkte dürfte demnach auf Juni verschoben werden. Gleichwohl rechnen die Experten weiterhin mit einer Zinserhöhung, um die Preisstabilität zu sichern. Ihre Prognose für die Verbraucherpreisinflation im Jahr 2026 hoben sie nach den höheren Inflationsdaten im März auf 4,5 Prozent an, nach zuvor 4,0 Prozent.

Eine Zinspause der BSP wird vor einer einmaligen Anhebung erwartet

„Erstens könnte die Zentralbank zögern, die Geldpolitik als Reaktion auf einen angebotsbedingten Inflationsschock zu straffen, da die Wirksamkeit geldpolitischer Maßnahmen in diesem Fall begrenzt ist – dies wäre konsistent mit ihrer Entscheidung, bei der außerplanmäßigen Sitzung im März eine Pause einzulegen.“

„Zweitens bleiben die zugrunde liegenden, nachfrageseitigen Inflationskräfte trotz der im März über den Prognosen liegenden Teuerung (4,1 Prozent gegenüber einer Spanne von 3,1 bis 3,9 Prozent) gedämpft. Unsere Schätzung der saisonbereinigten monatlichen Kerninflation entspricht ihrem üblichen Aufwärtstrend, was darauf hindeutet, dass der Durchschlag von nicht-kerninflationsbedingten Faktoren begrenzt bleibt.“

„Drittens deuten die jüngsten Aussagen von BSP-Gouverneur Eli Remolona auf Spielraum für eine Zinspause hin. Die geldpolitischen Entscheidungen orientieren sich derzeit an drei zentralen Indikatoren: Inflationserwartungen, Kerninflation sowie den Preisen, mit denen die unteren 30 Prozent der Haushalte konfrontiert sind. Die Inflationserwartungen bleiben verankert; die Kerninflation signalisiert weiterhin eine schwache Nachfrage; und die Inflationsrate für einkommensschwache Haushalte lag im März mit 4,2 Prozent im Jahresvergleich weitgehend im Einklang mit der Gesamtinflation von 4,1 Prozent.“

„Dennoch halten wir an unserer Prognose einer Zinserhöhung fest. Der Inflationsdurchschlag dürfte in den kommenden Monaten zunehmen, gestützt durch höhere staatliche Ausgaben, mögliche Anhebungen der Transporttarife, steigende Reispreise sowie in der Folge auch höhere Restaurantpreise infolge gestiegener Düngemittelkosten und importierte Inflation durch den philippinischen Peso. Diese Risiken könnten die Inflationserwartungen anheben und die BSP zu einer einmaligen Zinserhöhung veranlassen, um die Preisstabilität zu sichern.“

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