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USD/CAD Preisprognose: Flach unter 1,3900; blickt auf US-Inflationsdaten für neuen Antrieb

Quelle Fxstreet
  • USD/CAD konsolidiert sich in einer Spanne, während Händler auf die Veröffentlichung des entscheidenden US-VPI-Berichts warten.
  • Ein moderater USD-Anstieg unterstützt die Kassakurse, obwohl Ängste um die Unabhängigkeit der Fed den Aufwärtstrend begrenzen.
  • Steigende Rohölpreise stützen den Loonie und wirken zusätzlich als Gegenwind für die Kassakurse.

Das USD/CAD-Paar weist keine feste intraday-Richtungstendenz auf und schwankt in einer engen Spanne unterhalb der Marke von 1,3900, während es in die europäische Sitzung am Dienstag geht. Die Kassakurse scheinen vorerst den Rückgang des Vortages vom höchsten Stand seit dem 5. Dezember, der letzten Freitag erreicht wurde, gestoppt zu haben, da Händler gespannt auf die Veröffentlichung der US-Inflationszahlen warten.

Der US-Verbraucherpreisindex (VPI) wird später heute veröffentlicht, gefolgt vom US-Erzeugerpreisindex (EPI) am Mittwoch. Im Vorfeld der wichtigen Datenrisiken gewinnt der US-Dollar (USD) nach dem Rückgang des Vortages wieder an positiver Dynamik und erweist sich als wichtiger Faktor, der das USD/CAD-Paar unterstützt. Allerdings begrenzen Bedenken hinsichtlich der Unabhängigkeit der Fed weitere USD-Gewinne. Darüber hinaus stützen die jüngsten Anstiege der Rohölpreise den rohstoffgebundenen Loonie und wirken als Gegenwind für das Währungspaar.

Aus technischer Sicht handelt das USD/CAD-Paar unter dem 50-Tage-Simple Moving Average (SMA), der nach unten geneigt ist und eine bärische Tendenz aufrechterhält. Der genannte SMA liegt in der Nähe der Region von 1,3890, und Rückgänge bleiben durch ihn begrenzt. Die Moving Average Convergence Divergence (MACD)-Linie steht über der Signallinie und leicht über null, während das positive Histogramm zu schrumpfen begonnen hat, was auf eine nachlassende Aufwärtsdynamik hindeutet. Der Relative Strength Index (RSI) liegt bei 59, über der Mittellinie, was einen leicht bullischen Ton verstärkt, ohne überkauft zu sein.

Gemessen vom Hoch bei 1,4134 bis zum Tief bei 1,3646 wirken Fibonacci-Retracements als obere Barrieren, wobei das 50%-Retracement bei 1,3890 und das 61,8%-Retracement bei 1,3948 die Aufwärtsbewegungen begrenzen. Ein täglicher Schlusskurs über 1,3948 könnte das 78,6%-Retracement bei 1,4030 freilegen, während wiederholte Fehlschläge unter 1,3890 das Paar unter dem Widerstand konsolidieren würden. Insgesamt hat sich das Momentum verbessert, aber der fallende SMA und die gebündelten Fibonacci-Niveaus schränken den Fortschritt ein, und die Bullen müssten einen entscheidenden Ausbruch aus diesen oberen Retracements erzielen, um Gewinne auszubauen.

(Die technische Analyse dieser Geschichte wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)

USD/CAD Tages-Chart

Chart Analyse USD/CAD

Wirtschaftsindikator

Verbraucherpreisindex (Jahr)

Inflationäre oder deflationäre Tendenzen werden erfasst, indem regelmäßig die Preise eines repräsentativen Warenkorbs aus Gütern und Dienstleistungen zusammengezählt und als Verbraucherpreisindex (VPI) dargestellt werden. Diese VPI-Daten werden monatlich erhoben und vom US-Arbeitsministerium veröffentlicht. Der Jahresvergleich (Year-over-Year, YoY) stellt die Preise im aktuellen Referenzmonat denen desselben Monats des Vorjahres gegenüber. Der VPI gilt als wichtiger Indikator zur Messung der Inflation und der Entwicklung der Kaufkraft. In der Regel wird ein hoher Wert als positiv (bullish) für den US-Dollar (USD) bewertet, während ein niedriger Wert als negativ (bärisch) gilt.

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Nächste Veröffentlichung: Di Jan. 13, 2026 13:30

Häufigkeit: Monatlich

Prognose: 2.7%

Vorher: 2.7%

Quelle: US Bureau of Labor Statistics

Die US-Notenbank (Fed) verfolgt ein doppeltes Mandat: die Sicherstellung von Preisstabilität und maximaler Beschäftigung. Gemäß diesem Auftrag sollte die Inflation bei etwa 2 % im Jahresvergleich liegen. Doch genau dieser Aspekt stellt seit der Pandemie – die die Weltwirtschaft nachhaltig beeinflusst – die größte Herausforderung für die Zentralbank dar. Der Preisdruck bleibt hoch, da anhaltende Lieferkettenprobleme und Engpässe die Teuerung weiter anheizen. Gleichzeitig verharrt der Verbraucherpreisindex (CPI) auf einem Mehrjahreshoch. Die Fed hat bereits erste Maßnahmen ergriffen, um die Inflation einzudämmen, und wird ihre restriktive Geldpolitik voraussichtlich auch in absehbarer Zukunft beibehalten.

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