Das USD/JPY-Paar steigt am Montag in Richtung der Region um 159,70, sehr nahe an den Interventionsniveaus bei 160,00, da der US-Dollar (USD) nach stärkeren als erwarteten Produktionsdaten an Stärke gewinnt, während eskalierende geopolitische Spannungen im Nahen Osten die Marktteilnehmer vorsichtig stimmen.
Der jüngste vom Institute for Supply Management (ISM) veröffentlichte Manufacturing PMI stieg im Mai auf 54 von 52,7 im April, übertraf die Markterwartungen von 53 und signalisiert, dass die Geschäftstätigkeit im US-Verarbeitenden Gewerbe weiterhin mit zunehmender Geschwindigkeit expandiert. Der Beschäftigungsindex verbesserte sich auf 48,6 von 46,4, während der Index der gezahlten Preise auf 82,1 von 84,6 zurückging, was darauf hindeutet, dass die Inflation zwar weiterhin erhöht, sich im Monatsverlauf jedoch abgeschwächt hat.
Unterdessen bleiben geopolitische Risiken im Fokus, nachdem die iranische Tasnim News Agency berichtete, dass Teheran den Nachrichtenaustausch mit den Vereinigten Staaten nach Angriffen auf den Libanon eingestellt hat. Diese Entwicklung minderte die Hoffnungen auf kurzfristige diplomatische Fortschritte und unterstützte breitere sichere Zuflüsse, obwohl der stärkere US-Dollar weiterhin den USD/JPY stützt.
Mit Blick auf die Zukunft werden die Marktteilnehmer den US Nonfarm Payrolls (NFP) Bericht am Freitag genau beobachten, um weitere Hinweise auf die Gesundheit des Arbeitsmarktes zu erhalten.
Im 4-Stunden-Chart handelt USD/JPY bei 159,72 und behält eine klare bullische Tendenz bei, da der Kurs sowohl über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 159,41 als auch über dem 100-Perioden SMA bei 158,62 liegt. Der jüngste Anstieg in Richtung der oberen 159er-Marke wird von festem Momentum getragen, wobei der Relative Strength Index (RSI) nahe 69 pendelt und auf starken, jedoch zunehmend überdehnten Aufwärtsdruck hinweist.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand bei etwa 159,73, gefolgt von einer nahegelegenen Barriere bei 159,77, wo Käufer mit Gewinnmitnahmen rechnen müssen. Auf der Unterseite wird die erste Unterstützung bei 159,48 gesehen, gefolgt von einer sekundären Unterstützung bei 159,41, die mit dem 20-Perioden SMA übereinstimmt, während ein tieferer Pullback den 100-Perioden SMA nahe 158,62 als bedeutendere mittelfristige Nachfragzone anvisieren würde.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)