Das Währungspaar GBP/USD hält den positiven Bias am zweiten Tag in Folge, zeigt jedoch keine bullishe Überzeugung und handelt am Freitag während der frühen europäischen Sitzung knapp über der Marke von 1,3200. Der US-Dollar (USD) bleibt unter seinem am Donnerstag erreichten Höchststand seit Mai 2025 gedrückt und wirkt als Rückenwind für die Kassakurse.
Die politische Krise im Vereinigten Königreich hält die Händler jedoch davon ab, aggressive bullishe Wetten auf das Britische Pfund (GBP) abzuschließen, und begrenzt den Aufwärtstrend für das Paar GBP/USD. Zudem mahnt ein bärisches technisches Setup zur Vorsicht, bevor man sich auf eine nennenswerte Erholung aus dem Bereich um 1,3140, dem niedrigsten Stand seit November, der am Mittwoch erreicht wurde, positioniert.
Vor dem Hintergrund der jüngsten wiederholten Fehlschläge in der Nähe des 200-Perioden-Simple Moving Average (SMA) auf der 4-Stunden-Chart wurde der Bruch unter die Marke von 1,3300 in dieser Woche als entscheidender Auslöser für die GBP/USD-Bären angesehen. Außerdem liegt der Relative Strength Index (RSI) bei 47, was auf konsolidierende Bedingungen und nicht auf eine klare Trendstärke hindeutet.
Der Moving Average Convergence Divergence (MACD)-Indikator zeigt jedoch, dass die MACD-Linie leicht über der Signallinie liegt und sich um die Nulllinie bewegt. Dies deutet auf ein vorsichtiges bullishes Momentum hin, das noch nicht stark genug ist, um den dominanten Abwärtstrend des GBP/USD-Paares der letzten etwa zwei Monate herauszufordern.
Auf der Oberseite liegt der erste Widerstand beim 200-Perioden-SMA bei 1,3384, und die Kassakurse müssten diesen Bereich nachhaltig überwinden, um den breiteren bärischen Bias zu lockern und den Weg für eine konstruktivere Erholungsphase zu ebnen. Auf der Unterseite dürften intraday Rückschläge eher durch die Kursentwicklung als durch klar definierte strukturelle Unterstützungen getrieben werden.
Unterdessen werden die Händler die jüngsten Tiefstände um die Mitte der 1,3100er als vorläufige kurzfristige Unterstützung für das GBP/USD-Paar beobachten, bis neue technische Niveaus entstehen.
(Die technische Analyse dieser Meldung wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
Die folgende Tabelle zeigt die prozentuale Veränderung von US-Dollar (USD) gegenüber den aufgeführten Hauptwährungen heute. US-Dollar war am stärksten gegenüber dem Australischer Dollar.
| USD | EUR | GBP | JPY | CAD | AUD | NZD | CHF | |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| USD | -0.14% | -0.07% | -0.10% | -0.04% | 0.29% | 0.04% | -0.22% | |
| EUR | 0.14% | 0.07% | 0.06% | 0.13% | 0.44% | 0.16% | -0.07% | |
| GBP | 0.07% | -0.07% | 0.00% | 0.06% | 0.38% | 0.12% | -0.13% | |
| JPY | 0.10% | -0.06% | 0.00% | 0.06% | 0.39% | 0.11% | -0.12% | |
| CAD | 0.04% | -0.13% | -0.06% | -0.06% | 0.33% | 0.05% | -0.20% | |
| AUD | -0.29% | -0.44% | -0.38% | -0.39% | -0.33% | -0.26% | -0.52% | |
| NZD | -0.04% | -0.16% | -0.12% | -0.11% | -0.05% | 0.26% | -0.24% | |
| CHF | 0.22% | 0.07% | 0.13% | 0.12% | 0.20% | 0.52% | 0.24% |
Die Heatmap zeigt die prozentuale Entwicklung der wichtigsten Währungen im Vergleich zueinander. Die Basiswährung wird aus der linken Spalte ausgewählt, während die Notierungswährung aus der oberen Zeile ausgewählt wird. Wenn Sie zum Beispiel US-Dollar aus der linken Spalte auswählen und sich entlang der horizontalen Linie zum Japanischer Yen bewegen, wird die prozentuale Veränderung in der Box als USD (Basis)/JPY (Notierungswährung) angezeigt.