Die Preise für Gold und Silber sind am Donnerstag deutlich gefallen. Gold rutschte zeitweise in die Nähe von 4.400 US-Dollar je Unze, Silber fiel kurzzeitig unter 74 US-Dollar, bevor sich beide Edelmetalle wieder etwas erholten. Die heftigen Ausschläge unterstreichen die hohe kurzfristige Unsicherheit an den Märkten, erklärte der Rohstoffanalyst der Commerzbank, Carsten Fritsch.
Volatilität bei Gold und Silber dürfte anhalten
„Die Preise für Gold und Silber sind gestern deutlich gefallen. Gold gab auf fast 4.400 US-Dollar je Feinunze nach, während Silber kurzzeitig unter 74 US-Dollar je Feinunze fiel. Anschließend haben sich die Preise jedoch spürbar erholt. In jedem Fall waren die vergangenen Tage von erheblichen Preisschwankungen geprägt. Dies könnte auf Unsicherheit über den kurzfristigen Preisausblick hindeuten.“
Haftungsausschluss: Die Inhalte auf Mitrade Insights dienen ausschließlich Informations- und Marketingzwecken. Sie wurden nicht gemäß den gesetzlichen Anforderungen erstellt, die die Unabhängigkeit von Anlageforschung fördern, und unterliegen keinem Verbot von Geschäften vor der Verbreitung von Anlageforschung. Nichts in diesen Materialien stellt eine Anlageberatung, eine persönliche Empfehlung, Anlageforschung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Die Inhalte wurden ohne Berücksichtigung Ihrer individuellen Anlageziele, finanziellen Verhältnisse oder Bedürfnisse erstellt und sind nicht als solche zu verstehen. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen und/oder Ergebnisse. In die Zukunft gerichtete Szenarien oder Prognosen sind keine Garantie für künftige Entwicklungen; tatsächliche Ergebnisse können wesentlich von den Erwartungen abweichen. Mitrade übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen und haftet nicht für Verluste, die aus dem Vertrauen auf diese Informationen entstehen.