Das Paar AUD/USD stieg am Freitag in Richtung der Preisregion von 0,7200, da sich die Nachrichtenlage aus dem Nahen Osten verbessert, was den US-Dollar (USD) belastet und risikosensitive Währungen wie den Australischen Dollar (AUD) unterstützt.
Die Markstimmung hat sich nach den Ankündigungen verschoben, dass die Straße von Hormuz nun „vollständig geöffnet und bereit für den uneingeschränkten Durchgang“ ist. Diese Entwicklung mildert die Befürchtungen vor anhaltenden Versorgungsunterbrechungen auf den globalen Energiemärkten.
Eine anschließende Erklärung des US-Präsidenten Donald Trump stellte klar, dass die Straße zwar für den Geschäftsbetrieb offen ist, bestimmte marine Beschränkungen, die speziell den Iran betreffen, jedoch vorübergehend bestehen bleiben, da die Verhandlungen kurz vor dem Abschluss stehen. Insgesamt deutet der Ton auf Deeskalation und positive Fortschritte hin.
Diese Situation hat zu einem Rückgang der Nachfrage nach dem USD geführt, der zuvor durch erhöhte geopolitische Spannungen und Sorgen um die Ölversorgung gestützt wurde. Mit der verbesserten Stabilität der Energierouten wird erwartet, dass die Ölpreise stabil bleiben oder fallen, was die inflationsbedingten Risiken senkt und den Druck auf die globalen Zentralbanken verringert.
Auf der Vier-Stunden-Chart notiert AUD/USD bei 0,7194. Das Paar behält eine kurzfristig bullishe Tendenz bei, da der Kurs sowohl über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 0,7159 als auch über dem längerfristigen 100-Perioden SMA bei 0,6996 liegt, wodurch die übergeordnete Aufwärtstrendstruktur intakt bleibt. Der unmittelbare Fokus liegt darauf, wie sich der Kurs um den Pivot bei 0,7194 verhält, während der Relative Strength Index (14), der knapp über 70 liegt, auf ein überdehntes, aber weiterhin konstruktives Aufwärtsmomentum hinweist und kein eindeutiges Umkehrsignal darstellt.
Auf der Oberseite ist der erste Widerstand durch den aktuellen Pivot-Bereich bei 0,7194 definiert, gefolgt von einem weiteren Hindernis bei 0,7221, wo Verkäufer versuchen könnten, weitere Stärke abzuschwächen. Auf der Unterseite liegt die erste Unterstützung bei 0,7171, gefolgt von 0,7162 und dem nahegelegenen 20-Perioden SMA bei 0,7159, die zusammen die kurzfristige bullishe Struktur stützen; ein tieferer Rücksetzer in Richtung des 100-Perioden SMA bei 0,6996 wäre erforderlich, um den vorherrschenden Aufwärtstrend ernsthaft in Frage zu stellen.
(Die technische Analyse dieser Meldung wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)