USD/JPY hält sich zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts in der Nähe von 159,40 und zeigt sich im Tagesverlauf kaum verändert. Ein schwacher Wert des Consumer Sentiment in den Vereinigten Staaten (US) drückte den Dollar etwas nach unten, doch das Paar ist nahe seinem Ausgangsniveau geblieben.
Der vorläufige Consumer Sentiment Index der University of Michigan fiel im August auf 51 von 55,2 und lag damit deutlich unter den von den Märkten erwarteten 54,5. Die Erwartungskomponente sank auf 50,6. Es ist die jüngste schwache US-Kennzahl in einer Woche, die auch kühlere Inflation und einen schwachen Retail Sales-Bericht brachte.
Insgesamt hat diese Datenserie dem US-Dollar (USD) etwas Schwung genommen, wobei der Dollar Index (DXY) im Tagesverlauf niedriger notiert. Für sich genommen würde ein schwächerer Dollar USD/JPY normalerweise mit nach unten ziehen.
Der Schub durch die rekordhohe gemeinsame US–Japan-Intervention Ende Juli und Anfang August ist verpufft, und ohne eine Fortsetzung aus Tokio sind Spekulanten wieder dazu übergegangen, den japanischen Yen (JPY) zu verkaufen. Damit steckt USD/JPY zwischen einem schwachen Dollar und einem schwachen Yen fest, wobei keine Seite die Kontrolle übernehmen kann.
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert USD/JPY bei 159,38 und behält damit einen neutralen kurzfristigen Ton bei, da es sich über dem 20-Perioden Simple Moving Average (SMA) bei 159,33 hält, aber unter dem 100-Perioden SMA bei 160,20 gedeckelt bleibt. Das Paar bewegt sich knapp unter der nahegelegenen horizontalen Barriere bei 159,39, während der Relative Strength Index (14) um 56 auf ein leicht konstruktives Momentum hindeutet, ohne überkaufte Bedingungen zu erreichen.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand bei 159,39, gefolgt vom höheren horizontalen Niveau bei 159,58, bevor der bedeutendere 100-Perioden SMA bei 160,20 als breitere Begrenzung in den Blick rückt. Auf der Unterseite konzentriert sich die erste Unterstützung um den 20-Perioden SMA bei 159,33, vor den horizontalen Böden bei 159,20 und 159,10, die zusammen eine flache Nachfragezone bilden und den jüngsten Konsolidierungsbereich schützen.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mithilfe eines KI-Tools verfasst. Mehr erfahren.)