Der US-Dollar (USD) legt zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Berichts gegenüber dem japanischen Yen (JPY) weiter zu, wobei USD/JPY oberhalb der 159,00-Marke gehalten wird. Die Nachfrage nach sicheren Häfen hat nach einer deutlichen Eskalation der Iran-Sanktionen durch den US-Finanzminister Scott Bessent zugenommen, und der Greenback erhält breite Unterstützung.
Der Anstieg bringt USD/JPY wieder über die Schwelle von 159,00, liegt aber weiterhin deutlich unter dem Niveau, bei dem die Bank of Japan (BoJ) Ende Juli eingegriffen hat, um das Paar von den Vier-Jahrzehnt-Hochs knapp unter 164,00 nach unten zu drücken.
Bemerkenswert ist, dass Kazuo Ueda, Gouverneur der BoJ, den Nahen Osten als ein zu beobachtendes Risiko für Preise und Währung hervorhob, angesichts der nun auf der Sanktionsfront eskalierenden Lage. Wenn der Stillstand Rohöl gestützt hält, befeuert dies die japanische Inflationsgeschichte, die die BoJ bereits in Richtung ihrer nächsten Zinserhöhung drängt, was den Yen mittelfristig stützt, auch wenn er am Montag nachgibt.
Auf dem 4-Stunden-Chart notiert USD/JPY bei 159,12 und weist einen leicht bullishen Bias auf, da es sowohl über dem 100-Perioden-Simple Moving Average (SMA) bei 158,68 als auch über dem 20-Perioden-SMA bei 158,84 bleibt. Diese Positionierung deutet darauf hin, dass die zugrunde liegende Nachfrage weiterhin intakt ist, während der Relative Strength Index (RSI) um 53 leicht positiv tendiert, ohne in den überkauften Bereich vorzudringen, was auf einen konstruktiven, aber nicht überdehnten Anstieg hindeutet.
Auf der Oberseite liegt der unmittelbare Widerstand bei 159,16, gefolgt von einer nahegelegenen horizontalen Barriere bei 159,22, die eine enge Begrenzung bildet, die die Bullen überwinden müssen, um die Gewinne auszuweiten. Auf der Unterseite liegt die erste Unterstützung bei 159,07 und 159,00, vor der gebündelten Unterstützung durch den 20-Perioden-SMA bei 158,84 und den 100-Perioden-SMA bei 158,68, wo ein tieferer Pullback voraussichtlich frische Kaufinteressen anziehen würde, solange diese Durchschnitte halten.
(Die technische Analyse dieser Nachricht wurde mithilfe eines KI-Tools erstellt. Mehr erfahren.)