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Ölpreis vor dem nächsten Schub? Jetzt rückt China in den Fokus

Quelle Fxstreet

Jocelyn Paquet von der National Bank of Canada (NBC) analysiert, wie der starke Rückgang der chinesischen Ölimporte dazu beigetragen hat, den Angebotsschock im Nahen Osten abzufedern und den Anstieg der Ölpreise zu begrenzen. Besonders auffällig sei die kräftige Erholung der chinesischen Einfuhren im Juli, die prozentual betrachtet auch im historischen Vergleich außergewöhnlich hoch ausfiel. Paquet betont, dass die weitere Entwicklung der chinesischen Nachfrage für die globalen Energiepreise künftig ebenso entscheidend sein dürfte wie die Lage im Nahen Osten.

Chinas Importe und die globalen Ölpreise

„Es besteht kein Zweifel daran, dass der Rückgang der chinesischen Rohölimporte um nicht weniger als 5 Millionen Barrel pro Tag beziehungsweise 41,4 Prozent zwischen März und Juni einer der Hauptgründe dafür ist, dass die Preise unter Kontrolle geblieben sind.“

„Zusammen mit der Freigabe strategischer Reserven hat dieser Rückgang den weltweiten Angebotsausfall ausgeglichen und die Versorgungsengpässe in anderen Ländern auf ein Minimum begrenzt.“

„Doch ebenso wie die sinkende chinesische Nachfrage dazu beigetragen hat, den Preisanstieg zu begrenzen, könnte eine mögliche Erholung künftig den gegenteiligen Effekt haben, sollte die Meerenge über einen längeren Zeitraum geschlossen bleiben.“

„Die Einfuhren von Erdölprodukten stiegen im Monatsverlauf tatsächlich um 1,2 Millionen Barrel pro Tag beziehungsweise 22,1 Prozent.“

„Zwar lässt sich nur schwer abschätzen, ob sich diese Erholung in den kommenden Monaten fortsetzen wird. China könnte theoretisch weiterhin auf seine Reserven zurückgreifen und seine Importe noch mehrere Monate auf niedrigem Niveau halten. Dennoch bleibt festzuhalten, dass die Entwicklung der chinesischen Nachfrage für die künftigen Energiepreise eine ebenso wichtige Rolle spielen wird wie die Entwicklungen im Nahen Osten.“

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USD/CHF steigt auf nahe 0,7900, da der US-Dollar ansteigtDas Paar USD/CHF steigt während der späten asiatischen Handelszeit am Montag auf rund 0,7900. Das Währungspaar Schweizer Franken handelt leicht höher, da der US-Dollar (USD) ansteigt, während der US-Dollar-Index (DXY) auf etwa 98,15 steigt
Autor  FXStreet
29.Dez. 2025
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WTI hält sich über 59,00 USD, während die Versorgungsrisiken zunehmenDer West Texas Intermediate (WTI) Ölpreis baut seine Gewinne zum dritten Mal in Folge aus und handelt während der asiatischen Handelsstunden am Montag um die Marke von 59,10 USD pro Barrel. Die Rohölpreise steigen, da die Versorgungsrisiken angesichts der eskalierenden Proteste im Iran zunehmen.
Autor  FXStreet
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WTI hält sich angesichts des Bestandsaufbaus und geopolitischer Unsicherheiten über 64,00 USD stabilWest Texas Intermediate (WTI), die US-Rohöl-Benchmark, wird am Mittwoch um 64,20 USD während der asiatischen Handelsstunden gehandelt. Der WTI-Preis bleibt stabil, da anhaltende geopolitische Unsicherheiten einen signifikanten Anstieg der US-Rohölbestände ausgleichen.
Autor  FXStreet
Mi. 11.Feb
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Autor  FXStreet
Mi. 11.Feb
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Autor  FXStreet
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