Pi Network (PI) notiert zum Zeitpunkt der Berichtserstellung am Donnerstag über 0,1400 USD und hält sich stabil, während der breitere Kryptomarkt einbricht. Die leichte Verbesserung des Einzelhandelsinteresses, die mit der Ankündigung der Frist für das Stellar Protocol 24 Mainnet-Upgrade zusammenfällt, dürfte die Abwärtsbewegung begrenzen. Dennoch bleibt der technische Ausblick bärisch, wobei PI Gefahr läuft, von der Klippe bei 0,1410 USD abzufallen.
Das Pi Core Team kündigte den 2. Juni als Frist für das Stellar Protocol Version 24 Mainnet-Upgrade an, wie zuvor von FXStreet berichtet wurde. Diese Ankündigung löste einen leichten Anstieg der sozialen Diskussionen rund um Pi Network aus, was typischerweise den Kassakurs stabilisiert, da der PI-Token überwiegend ein spekulativer Vermögenswert ist.
Daten von Santiment zeigen, dass die soziale Dominanz von PI am Mittwoch auf 0,024 % anstieg, nach 0,010 % am Vortag. Der Preis bleibt jedoch trotz des Anstiegs im sozialen Interesse unverändert, was darauf hindeutet, dass zwar kurzfristig der Verkaufsdruck nachlässt, das Abwärtsrisiko jedoch weiterhin besteht.

Pi Network behält einen bärischen kurzfristigen Ton bei, da es sich zwischen zwei absteigenden Trendlinien auf der 4-Stunden-Chart konsolidiert, mit Ausbruchslevels bei 0,1457 USD und 0,1382 USD, wodurch ein fallendes Kanal-Muster entsteht. Der PI-Token wird weiterhin von den 50-, 100- und 200-periodischen Exponential Moving Averages (EMAs) bei etwa 0,1491 USD, 0,1548 USD und 0,1612 USD gedeckelt, was die breitere Abwärtsstruktur verstärkt.
Der Relative Strength Index (RSI) ist auf der 4-Stunden-Chart von überverkauften Bereichen Anfang der Woche auf 41 gestiegen, was auf ein gedämpftes Kaufinteresse hindeutet. Gleichzeitig liegt der Moving Average Convergence Divergence (MACD) nur knapp über seiner Signallinie, was auf ein schwaches bullisches Crossover hindeutet, da die Aufwärtsdynamik angesichts des vorherrschenden Angebotsdrucks fragil bleibt.
Die unmittelbare Unterstützung für PI fällt mit dem Dienstagstief bei 0,1412 USD zusammen, nahe dem S2 Pivot Point bei 0,1410 USD. Ein Durchbruch unter diese Zone würde den Weg zur unteren absteigenden Trendlinie bei 0,1382 USD öffnen.
Auf der Oberseite könnte die obere Trendlinie bei 0,1457 USD, nahe dem gebrochenen Unterstützungsniveau von 0,1463 USD, die Erholung in Richtung des 50-periodischen EMA bei 0,1491 USD ausweiten.
(Die technische Analyse dieser Story wurde mit Hilfe eines KI-Tools erstellt.)
Bitcoin ist die größte Kryptowährung der Welt und fungiert als dezentralisierte digitale Währung, die von keiner zentralen Institution kontrolliert wird. Dadurch werden Transaktionen ohne Mittelsmänner ermöglicht.
Altcoins umfassen alle Kryptowährungen außer Bitcoin. Einige betrachten jedoch auch Ethereum als Ausnahme, da aus diesen beiden Währungen die meisten Forks entstehen. In diesem Sinne wäre Litecoin der erste Altcoin, der aus dem Bitcoin-Protokoll hervorging und als verbesserte Version gilt.
Stablecoins sind digitale Währungen, die entwickelt wurden, um einen stabilen Wert zu garantieren. Ihr Preis ist durch Reserven des jeweiligen Basiswerts gedeckt – häufig durch den US-Dollar (USD) oder andere Finanzinstrumente. Mithilfe von Algorithmen oder nachfragebasierten Mechanismen wird das Angebot dieser Kryptowährungen reguliert. Das Hauptziel von Stablecoins besteht darin, Investoren einen unkomplizierten Ein- und Ausstieg in den Kryptowährungsmarkt zu ermöglichen. Zudem bieten sie eine Möglichkeit, Vermögenswerte zu sichern, da der volatile Charakter von Kryptowährungen oft ein Risiko darstellt.
Die Bitcoin-Dominanz beschreibt das Verhältnis der Marktkapitalisierung von Bitcoin zur gesamten Marktkapitalisierung aller Kryptowährungen. Diese Kennzahl gibt Aufschluss über das Anlegerinteresse an Bitcoin im Vergleich zu anderen Kryptowährungen. Eine hohe Bitcoin-Dominanz ist häufig ein Vorbote für einen Bullenmarkt, da Investoren in Zeiten steigender Kurse verstärkt in Bitcoin als stabilere Kryptowährung mit hoher Marktkapitalisierung investieren. Ein Rückgang der Bitcoin-Dominanz deutet hingegen darauf hin, dass Anleger Kapital und Gewinne in Altcoins umschichten, um von deren höheren Renditepotenzialen zu profitieren, was oft einen Boom bei Altcoins auslöst.