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Iran-Schock erschüttert die Märkte: Öl schießt hoch, Aktien stürzen ab

Quelle Fxstreet

Die Strategen der Scotiabank, Shaun Osborne und Eric Theoret, berichten von einer uneinheitlichen Entwicklung des US-Dollars. Die erneut aufgeflammten Spannungen mit dem Iran hätten die Risikobereitschaft der Anleger belastet, während die Aktienmärkte nachgaben und der Ölpreis der Nordseesorte Brent um sechs Prozent anzog. Nach Einschätzung der Experten überreagieren die Märkte auf den restriktiven Kurswechsel des Offenmarktausschusses der US-Notenbank (FOMC) im Juni. Sie verweisen auf die Kritik von Fed-Direktor Warsh an den Zinserwartungen ("Dots") sowie darauf, dass dieser den Ergebnissen der Reformarbeitsgruppen der US-Notenbank (Fed) nicht vorgreifen wolle. Die bis Dezember eingepreisten Zinserhöhungen von 37 Basispunkten hielten sie weiterhin für überzogen.

Iran-Spannungen und Erwartungen an die US-Notenbank

„Die Risikobereitschaft ist deutlich eingebrochen, die globalen Aktienmärkte stehen kräftig unter Druck.“

„Der Dollar erhielt im frühen Londoner Handel etwas Unterstützung durch die Äußerungen des Präsidenten zu einer Waffenruhe. Die Gewinne bleiben jedoch begrenzt und der Dollar-Index (DXY) liegt im Tagesverlauf weiterhin leicht im Minus.“

„Die jüngsten Entwicklungen lassen die Märkte darüber rätseln, ob es sich lediglich um einen kurzen und vorübergehenden Rückschlag im Friedensprozess handelt oder um den Auftakt zu einer neuen, länger anhaltenden Kampagne gegen Teheran.“

„Diese Entscheidung trug dazu bei, die seit der Erholung Anfang Mai aufgebauten breiteren Dollar-Gewinne weiter zu verstärken. Unserer Ansicht nach reagiert der Markt jedoch über.“

„Zinsswaps haben einen Teil der nach der Juni-Sitzung aufgebauten Erwartungen an weitere Zinserhöhungen der Fed wieder zurückgenommen. Die für Dezember über OIS implizierten 37 Basispunkte an Straffung erscheinen jedoch nach wie vor deutlich zu hoch.“

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WTI bleibt unter 65,00 USD, da die US-Rohölbestände in der letzten Woche zugenommen habenDer Preis für West Texas Intermediate (WTI) Öl sinkt, nachdem er im vorherigen Handel über 1 % zugelegt hat, und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag bei etwa 64,80 USD.
Autor  FXStreet
Do. 12.Feb
Der Preis für West Texas Intermediate (WTI) Öl sinkt, nachdem er im vorherigen Handel über 1 % zugelegt hat, und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag bei etwa 64,80 USD.
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XRP-Beben bei Ripple: Kommt der nächste Kursrutsch?Ripple (XRP) kämpft am Mittwoch sichtbar mit Gegenwind. Der Kurs steht unter Druck, doch eine Linie hält bislang stand: die unmittelbare Unterstützung bei 1,40 US-Dollar. Genau dort stabilisiert sich der Preis zum Zeitpunkt der Erstellung.
Autor  FXStreet
Mi. 11.Feb
Ripple (XRP) kämpft am Mittwoch sichtbar mit Gegenwind. Der Kurs steht unter Druck, doch eine Linie hält bislang stand: die unmittelbare Unterstützung bei 1,40 US-Dollar. Genau dort stabilisiert sich der Preis zum Zeitpunkt der Erstellung.
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WTI hält sich angesichts des Bestandsaufbaus und geopolitischer Unsicherheiten über 64,00 USD stabilWest Texas Intermediate (WTI), die US-Rohöl-Benchmark, wird am Mittwoch um 64,20 USD während der asiatischen Handelsstunden gehandelt. Der WTI-Preis bleibt stabil, da anhaltende geopolitische Unsicherheiten einen signifikanten Anstieg der US-Rohölbestände ausgleichen.
Autor  FXStreet
Mi. 11.Feb
West Texas Intermediate (WTI), die US-Rohöl-Benchmark, wird am Mittwoch um 64,20 USD während der asiatischen Handelsstunden gehandelt. Der WTI-Preis bleibt stabil, da anhaltende geopolitische Unsicherheiten einen signifikanten Anstieg der US-Rohölbestände ausgleichen.
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Kupfer unter Druck – doch China hält die Nachfrage am LebenDie Rohstoffstrategin Barbara Lambrecht von der Commerzbank sieht den Kupferpreis kurzfristig durch steigende Lagerbestände an den Terminbörsen sowie durch die erhöhte Volatilität am gesamten Metallmarkt belastet. Mittel- bis langfristig bleibt sie jedoch zuversichtlich. Hintergrund sind deutlich gestiegene Investitionen in den chinesischen Stromnetzausbau sowie Branchenprognosen, die auf ein verlangsamtes Angebotswachstum und einen Ausbau staatlicher Reserven hindeuten. Dies
Autor  FXStreet
Mo. 09.Feb
Die Rohstoffstrategin Barbara Lambrecht von der Commerzbank sieht den Kupferpreis kurzfristig durch steigende Lagerbestände an den Terminbörsen sowie durch die erhöhte Volatilität am gesamten Metallmarkt belastet. Mittel- bis langfristig bleibt sie jedoch zuversichtlich. Hintergrund sind deutlich gestiegene Investitionen in den chinesischen Stromnetzausbau sowie Branchenprognosen, die auf ein verlangsamtes Angebotswachstum und einen Ausbau staatlicher Reserven hindeuten. Dies
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Der Kryptomarkt erleidet eine Liquidation von 775 Millionen Dollar, während Altcoins fallen und Bedenken hinsichtlich Tether zunehmenDer Kryptowährungsmarkt ist auf 2,42 Billionen Dollar gefallen und hat in den letzten 24 Stunden über 7 % verloren, da Bitcoin (BTC) zum Zeitpunkt der Presseberichterstattung am Donnerstag unter 71.000 Dollar fällt
Autor  FXStreet
Do. 05.Feb
Der Kryptowährungsmarkt ist auf 2,42 Billionen Dollar gefallen und hat in den letzten 24 Stunden über 7 % verloren, da Bitcoin (BTC) zum Zeitpunkt der Presseberichterstattung am Donnerstag unter 71.000 Dollar fällt
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