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Japanische und südkoreanische Aktien erleben erneutes Kursdebakel: KOSPI bricht um 6 % ein, Kioxia sackt um 15 % ab und zieht Chipwerte mit nach unten

Quelle Tradingkey

TradingKey - Die japanischen und südkoreanischen Aktienmärkte brachen ein und machten frühere Gewinne zunichte. Dabei verlor der KOSPI über 6 %, während der Nikkei 225 um mehr als 2 % nachgab. Kioxia stürzte um 15 % ab und SK Hynix rutschte um 11 % ab, während sich Samsung Electronics und SoftBank diesem Trend anschlossen.

Während des asiatischen Handels am 16. Juli verzeichneten sowohl die japanischen als auch die südkoreanischen Märkte kräftige Einbußen. Unter ihnen kam es beim südkoreanischen Leitindex KOSPI zu Panikverkäufen: Seine Verluste weiteten sich im Tagesverlauf auf bis zu 7 % aus, bevor sie sich etwas verringerten und der Index mit einem Minus von 6,37 % bei 6.820,61 Punkten schloss. Samsung Electronics fiel um 8,77 % auf 255.000 Won, während SK Hynix um 11,53 % auf 1.842.000 Won einbrach.

kospi-95ab8f02623a42d28e4d32fe90905a53KOSPI-Index-Chart, Quelle: TradingView

Auch japanische Aktien blieben nicht verschont: Der Nikkei 225 Index gab um 2,79 % nach und schloss bei 66.835,49 Punkten. Kioxia brach um 15,03 % auf 62.110 Yen ein und erreichte damit den tiefsten Stand seit dem 26. Mai. SoftBank rutschte um 6,27 % ab, fiel unter die Marke von 6.000 Yen und ging bei 5.961 Yen aus dem Handel.

kioxia-price-db45e77170e9401bbe67804246ca7288Kioxia-Aktienkurs-Chart, Quelle: TradingView

Der heutige kollektive Kurseinbruch an den japanischen und südkoreanischen Börsen ist im Wesentlichen das Ergebnis des Zusammenspiels zweier großer makroökonomischer Narrative: dem Platzen der globalen Halbleiterblase und den geopolitischen Spannungen, die die Inflationssorgen schüren. Insbesondere Südkorea sah sich mit einem Ausverkauf bei Technologieaktien konfrontiert und hatte gleichzeitig mit einer Straffung der heimischen Geldpolitik zu kämpfen, was den dortigen Rückgang im Vergleich zu den anderen Märkten im asiatisch-pazifischen Raum besonders drastisch erscheinen ließ.

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WTI bleibt unter 65,00 USD, da die US-Rohölbestände in der letzten Woche zugenommen habenDer Preis für West Texas Intermediate (WTI) Öl sinkt, nachdem er im vorherigen Handel über 1 % zugelegt hat, und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag bei etwa 64,80 USD.
Autor  FXStreet
Do. 12.Feb
Der Preis für West Texas Intermediate (WTI) Öl sinkt, nachdem er im vorherigen Handel über 1 % zugelegt hat, und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag bei etwa 64,80 USD.
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XRP-Beben bei Ripple: Kommt der nächste Kursrutsch?Ripple (XRP) kämpft am Mittwoch sichtbar mit Gegenwind. Der Kurs steht unter Druck, doch eine Linie hält bislang stand: die unmittelbare Unterstützung bei 1,40 US-Dollar. Genau dort stabilisiert sich der Preis zum Zeitpunkt der Erstellung.
Autor  FXStreet
Mi. 11.Feb
Ripple (XRP) kämpft am Mittwoch sichtbar mit Gegenwind. Der Kurs steht unter Druck, doch eine Linie hält bislang stand: die unmittelbare Unterstützung bei 1,40 US-Dollar. Genau dort stabilisiert sich der Preis zum Zeitpunkt der Erstellung.
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WTI hält sich angesichts des Bestandsaufbaus und geopolitischer Unsicherheiten über 64,00 USD stabilWest Texas Intermediate (WTI), die US-Rohöl-Benchmark, wird am Mittwoch um 64,20 USD während der asiatischen Handelsstunden gehandelt. Der WTI-Preis bleibt stabil, da anhaltende geopolitische Unsicherheiten einen signifikanten Anstieg der US-Rohölbestände ausgleichen.
Autor  FXStreet
Mi. 11.Feb
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Kupfer unter Druck – doch China hält die Nachfrage am LebenDie Rohstoffstrategin Barbara Lambrecht von der Commerzbank sieht den Kupferpreis kurzfristig durch steigende Lagerbestände an den Terminbörsen sowie durch die erhöhte Volatilität am gesamten Metallmarkt belastet. Mittel- bis langfristig bleibt sie jedoch zuversichtlich. Hintergrund sind deutlich gestiegene Investitionen in den chinesischen Stromnetzausbau sowie Branchenprognosen, die auf ein verlangsamtes Angebotswachstum und einen Ausbau staatlicher Reserven hindeuten. Dies
Autor  FXStreet
Mo. 09.Feb
Die Rohstoffstrategin Barbara Lambrecht von der Commerzbank sieht den Kupferpreis kurzfristig durch steigende Lagerbestände an den Terminbörsen sowie durch die erhöhte Volatilität am gesamten Metallmarkt belastet. Mittel- bis langfristig bleibt sie jedoch zuversichtlich. Hintergrund sind deutlich gestiegene Investitionen in den chinesischen Stromnetzausbau sowie Branchenprognosen, die auf ein verlangsamtes Angebotswachstum und einen Ausbau staatlicher Reserven hindeuten. Dies
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Der Kryptomarkt erleidet eine Liquidation von 775 Millionen Dollar, während Altcoins fallen und Bedenken hinsichtlich Tether zunehmenDer Kryptowährungsmarkt ist auf 2,42 Billionen Dollar gefallen und hat in den letzten 24 Stunden über 7 % verloren, da Bitcoin (BTC) zum Zeitpunkt der Presseberichterstattung am Donnerstag unter 71.000 Dollar fällt
Autor  FXStreet
Do. 05.Feb
Der Kryptowährungsmarkt ist auf 2,42 Billionen Dollar gefallen und hat in den letzten 24 Stunden über 7 % verloren, da Bitcoin (BTC) zum Zeitpunkt der Presseberichterstattung am Donnerstag unter 71.000 Dollar fällt
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