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OpenAI und Microsoft warnen vor neuer Welle KI-gestützter Cyberangriffe

Quelle Fxstreet

Mehr als 100 Technologieunternehmen haben vor einer zunehmenden Bedrohung durch KI-gestützte Cyberangriffe gewarnt. Zu den Unterzeichnern gehören unter anderem OpenAI, Anthropic, Amazon Web Services und Microsoft. Nach Einschätzung der Unternehmen bleiben Organisationen möglicherweise nur wenige Monate, um ihre Schutzmaßnahmen gegen immer leistungsfähigere Angriffsmethoden zu verstärken.

In einem offenen Brief verweisen die Unterzeichner insbesondere auf Risiken für Krankenhäuser, Wasseraufbereitungsanlagen und andere Bereiche der kritischen Infrastruktur. Fortschritte bei künstlicher Intelligenz könnten bislang anspruchsvolle Cyberangriffe deutlich günstiger machen und die technischen Einstiegshürden für Angreifer senken.

Unternehmen und öffentliche Einrichtungen sollten daher Sicherheitslücken mit hohem Risiko schneller schließen. Zudem fordert die Gruppe strengere Standards für mithilfe künstlicher Intelligenz erzeugten Programmcode sowie einen besseren Schutz besonders wichtiger IT-Systeme.

Auch die Technologie- und Cybersicherheitsbranche soll ihre Anstrengungen ausweiten. Dazu zählen die Entwicklung KI-gestützter Abwehrsysteme und ein intensiverer Austausch von Informationen über aktuelle Bedrohungen. Regierungen sollten zugleich die Zusammenarbeit bei der Cyberabwehr verbessern und zusätzliche finanzielle Mittel bereitstellen. Entwickler besonders leistungsfähiger KI-Modelle werden außerdem dazu aufgerufen, bei größeren Cybervorfällen ihre fortschrittlichsten Modelle sowie Schulungen und finanzielle Unterstützung zur Verfügung zu stellen.

Der Vorstoß erfolgt vor dem Hintergrund einer wachsenden Zahl von Cyberangriffen auf kritische Infrastruktur. Durch den Einsatz künstlicher Intelligenz benötigen Angreifer weniger Zeit und Fachwissen, um vorhandene Schwachstellen auszunutzen. Konkrete Investitionszusagen, verbindliche Fristen oder verpflichtende Maßnahmen enthält der offene Brief allerdings nicht.

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Gold steigt auf den höchsten Stand seit sechs Wochen; scheint bereit zu sein, weiter zu klettern, angesichts der Wetten auf Zinssenkungen der FedGold (XAU/USD) klettert während der asiatischen Sitzung am Montag auf den höchsten Stand seit dem 21. Oktober und scheint bereit zu sein, die starke Aufwärtsbewegung der letzten Woche vor dem Hintergrund unterstützender fundamentaler Gegebenheiten fortzusetzen
Autor  FXStreet
01.Dez. 2025
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XRP-Beben bei Ripple: Kommt der nächste Kursrutsch?Ripple (XRP) kämpft am Mittwoch sichtbar mit Gegenwind. Der Kurs steht unter Druck, doch eine Linie hält bislang stand: die unmittelbare Unterstützung bei 1,40 US-Dollar. Genau dort stabilisiert sich der Preis zum Zeitpunkt der Erstellung.
Autor  FXStreet
Di. 18.Aug
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Goldpreis Prognose: Warum die Bank of America jetzt weiter auf Gold setztWer sich aktuell mit der Goldpreis Prognose beschäftigt, kommt an einer Frage kaum vorbei: Ist Gold nach dem starken Lauf noch interessant – oder ist der Markt schon zu voll?
Autor  FXStreet
Di. 18.Aug
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Bitcoin-Riese Strategy bunkert Milliarden - doch bei BTC herrscht plötzlich FunkstilleDie Bitcoin-Treasury-Firma Strategy (MSTR) hat ihre Dollarreserve auf 4,8 Milliarden Dollar erhöht. Zuvor hatte das Unternehmen durch den Verkauf von Stammaktien 333,7 Millionen Dollar eingenommen. Gleichzeitig kaufte Strategy eigene STRC-Vorzugsaktien im Wert von 132,2 Millionen Dollar zurück, wie aus einer am Montag eingereichten Pflichtmitteilung hervorgeht.
Autor  FXStreet
Di. 18.Aug
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Australischer Dollar-Bullen scheinen nahe 0,7100 zögerlich, da sich der USD von einem Zwei-Monats-Tief erholtDas Paar AUD/USD dreht nach einem moderaten Anstieg in der asiatischen Sitzung am Dienstag ins Minus und wartet auf einen Bruch unter die Marke von 0,7100, bevor es die Korrektur des Vortags vom höchsten Stand seit dem 5. Juni ausweitet.
Autor  FXStreet
Di. 18.Aug
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