US-Präsident Donald Trump hielt im Weißen Haus eine Pressekonferenz ab, in der er darauf bestand, dass Kanada die USA im Handel seit langem ausnimmt und dass es „wie ein Bundesstaat behandelt werden“ wolle.
Während der Pressekonferenz sprach er neben Kanada auch über Putin und darüber, dass „täglich Millionen Barrel Öl durch Hormus kommen“.
Kanada nimmt die USA im Handel seit langem aus.
Kanada will wie ein Bundesstaat behandelt werden, aber nicht ein Bundesstaat sein.
Wir wollen nicht, dass Kanada Autos für die USA baut.
Zölle auf (kanadische) Autos auf einem erheblichen Niveau.
Mit Kanada ist es im Handel am schwierigsten.
Putin wird kein NATO-Gebiet angreifen.
Hatte gute Gespräche mit Putin.
Zu Iran: Sie sind in großen Schwierigkeiten.
Russland hat sich in der Straße von Hormus ziemlich gut verhalten.
Zu einer Bestrafung Putins wegen des Iran-Geschäfts: Wer sagt, dass ich das nicht tue
Trump: Täglich kommen Millionen Barrel Öl durch Hormus.
Die Begriffe „Risk-on“ und „Risk-off“ beschreiben die Risikobereitschaft der Anleger. In einer „Risk-on“-Phase sind Investoren bereit, in risikoreichere Anlagen zu investieren, während sie in einer „Risk-off“-Phase sicherere Anlagen bevorzugen.
In „Risk-on“-Phasen steigen die Aktienmärkte, und auch Rohstoffe – abgesehen von Gold – gewinnen an Wert, da sie von einem positiven Wachstumsausblick profitieren. Währungen von rohstoffexportierenden Ländern sowie Kryptowährungen legen zu. In „Risk-off“-Zeiten gewinnen Staatsanleihen an Wert, Gold steigt, und sichere Währungen wie der Japanische Yen, der Schweizer Franken und der US-Dollar werden bevorzugt.
Währungen von rohstoffreichen Ländern wie Australien, Kanada und Neuseeland profitieren in Phasen der Risikobereitschaft („Risk-on“), da Rohstoffe in Zeiten wirtschaftlicher Expansion tendenziell im Preis steigen.
Die Währungen, die in Phasen von „Risk-off“-Stimmungen typischerweise an Wert gewinnen, sind der US-Dollar (USD), der japanische Yen (JPY) und der Schweizer Franken (CHF). Der US-Dollar profitiert in Krisenzeiten von seiner Rolle als Weltreservewährung, da Investoren vermehrt US-Staatsanleihen kaufen, die als besonders sicher gelten. Dies liegt daran, dass es als unwahrscheinlich angesehen wird, dass die größte Volkswirtschaft der Welt zahlungsunfähig wird. Der Yen verzeichnet durch die hohe Nachfrage nach japanischen Staatsanleihen Zuwächse, da ein Großteil dieser Anleihen von inländischen Investoren gehalten wird, die selbst in Krisenzeiten kaum Verkaufsdruck erzeugen. Der Schweizer Franken wird aufgrund strenger Bankgesetze, die den Kapitalschutz verbessern, als sicherer Hafen betrachtet.