WTI hält sich stabil über 59,00 USD, während die Märkte die Spannungen mit dem Iran und Trumps Zollbedrohungen verdauen

Der WTI-Preis handelt stabil bei 59,30 USD im frühen europäischen Handel am Montag.
Händler bewerten weiterhin die Situation im Iran und Trumps neue Zollandrohungen.
Der API-Bericht über die Rohölvorräte wird am Dienstag veröffentlicht.
West Texas Intermediate (WTI), die US-Rohöl-Benchmark, wird am Montag während der frühen europäischen Handelsstunden um 59,30 USD gehandelt. Der WTI-Preis bleibt stabil angesichts nachlassender Spannungen im Iran und einer breiteren Risikoaversion. Händler bereiten sich auf den Bericht über die Rohölvorräte des American Petroleum Institute (API) am Dienstag vor.
Obwohl es am Wochenende keine eskalierenden Spannungen im Iran gab, sagte der Oberste Führer Ayatollah Khamenei, dass in den anti-regierungs Protesten in diesem Monat viele Tausende von Menschen getötet wurden.
Händler werden die Entwicklungen rund um die Situation im Iran genau beobachten. Fox News berichtete unter Berufung auf Militärquellen, dass mindestens ein US-Flugzeugträger seit Freitag in Richtung Naher Osten unterwegs sei, nachdem US-Präsident Donald Trump angedeutet hatte, dass er von einem Angriff auf den Iran absehen würde.
Trump sagte am Samstag, dass er ab dem 1. Februar einen zusätzlichen Importzoll von 10% auf Waren aus Dänemark, Norwegen, Schweden, Frankreich, Deutschland, den Niederlanden, Finnland und dem Vereinigten Königreich (UK) erheben würde, bis die Vereinigten Staaten (US) erlaubt werden, Grönland zu kaufen.
Europäische Führer werden in den kommenden Tagen zu einem Notfalltreffen zusammenkommen, während sie mögliche Vergeltungsmaßnahmen prüfen. Trumps jüngste Zollandrohungen gegen Europa wegen Grönland könnten die Marktstimmung belasten und den WTI-Preis drücken.
Der API-Bericht über die Rohölvorräte wird am Dienstag veröffentlicht. Ein größer als erwarteter Rückgang der Rohölvorräte deutet auf eine stärkere Nachfrage hin und könnte den WTI-Preis ankurbeln, während ein größerer Anstieg als geschätzt auf eine schwächere Nachfrage oder ein Überangebot hinweist, was den WTI-Preis nach unten ziehen könnte.
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