Bonk (BONK) weitet seine Verluste aus und handelt am Freitag unter 0,0000034 USD, mit einem Rückgang von über 16 % in dieser Woche. Die anhaltende Korrektur wurde durch On-Chain-Daten befeuert, die zeigen, dass der Hacker hinter dem jüngsten Exploit einen Teil der gestohlenen Token zu Binance transferiert hat. Dieser Schritt hat die Befürchtungen über erhöhten Verkaufsdruck verstärkt, während der Hacker noch rund 10,85 Millionen US-Dollar in BONK hält, was die Meme-Münze anfällig für weitere Rückgänge macht.
Daten von Lookonchain zeigen, dass der Hacker, der in der Vorwoche 21,2 Millionen US-Dollar gestohlen hatte, am Freitag BONK im Wert von 4,11 Millionen US-Dollar bei Binance eingezahlt hat.
Wie im vorherigen Bericht erläutert, würde ein Transfer der gestohlenen BONK-Token zu Börsen durch die Angreifer, um ihre Bestände zu liquidieren, erneuten Verkaufsdruck ausüben und BONK weiter fallen lassen. Seit dem Hack am 6. Juli hat der Bonk-Preis bis Freitag um mehr als 26 % korrigiert.
Darüber hinaus sollten Händler weiterhin vorsichtig sein, da der Hacker noch rund 10,85 Millionen US-Dollar in BONK hält, was das Risiko weiterer Verluste erhöht.
Der Bonk-Preis wurde am 6. Juli am 50-Tage-Exponential Moving Average (EMA) bei rund 0,0000045 USD abgewiesen und hat bis Freitag um mehr als 26 % korrigiert, wobei er bei 0,0000032 USD gehandelt wird.
Setzt die Meme-Münze ihre Korrektur fort, könnte sie die Verluste bis zur wichtigen psychologischen Unterstützung bei 0,0000030 USD ausweiten.
Die Momentum-Indikatoren zeigen, dass die Bären das Ruder übernehmen. Der Relative Strength Index (RSI) auf dem Tages-Chart liegt bei 30, nahe dem überverkauften Bereich, was auf starkes bärisches Momentum hinweist. Gleichzeitig signalisiert der Moving Average Convergence Divergence (MACD) weiterhin ein bärisches Crossover mit steigenden roten Histogrammbalken, die die negative Aussichten unterstützen.

Erholt sich BONK, könnte es die Aufwärtsbewegung bis zum 50-Tage-EMA bei 0,0000045 USD ausweiten.