CFDs sind komplexe Instrumente und bergen aufgrund der Hebelwirkung ein hohes Risiko, schnell Geld zu verlieren. 83% der Kleinanlegerkonten verlieren beim Handel mit CFD Geld. Sie sollten überlegen, ob Sie verstehen, wie CFD funktionieren und ob Sie es sich leisten können, das hohe Risiko einzugehen, Ihr Geld zu verlieren.

KI-Boom: Welche Aktien laut Deutscher Bank besonders stark profitieren könnten

Quelle Fxstreet

Der zunehmende Einsatz von KI-Token eröffnet nach Einschätzung der Deutschen Bank neue Wachstumschancen für die Technologiebranche. Besonders gut positioniert seien Unternehmen aus den Bereichen IT-Infrastruktur und Cybersicherheit, die von der fortschreitenden Verbreitung künstlicher Intelligenz profitieren dürften.

Zu den aussichtsreichsten Unternehmen zählt die Deutsche Bank Snowflake, CrowdStrike und Palo Alto Networks. Das geht aus Gesprächen hervor, die Analysten des Geldhauses mit Technologieunternehmen und Branchenvertretern in der San Francisco Bay Area geführt haben. Demnach dürften vor allem jene Anbieter zusätzliche Umsätze erzielen, die besonders eng mit der Verarbeitung und Nutzung von KI-Token verbunden sind. Gleichzeitig treiben wachsende Datenströme, immer mehr digitale Identitäten und zusätzliche potenzielle Angriffsflächen die Nachfrage nach Cybersicherheitslösungen an.

Auch Anbieter von Anwendungssoftware passen ihre Geschäftsmodelle an die neuen Anforderungen an. Dazu setzen sie unter anderem auf sogenannte Headless-Architekturen, bei denen Benutzeroberfläche und zugrunde liegende Softwarefunktionen voneinander getrennt werden. Auf diese Weise wollen sich die Unternehmen stärker in KI-gesteuerte Arbeitsabläufe integrieren. Allerdings weist die Deutsche Bank darauf hin, dass sich die erwarteten Vorteile dieser Entwicklung je nach Unternehmen bereits unterschiedlich stark in den Bewertungen widerspiegeln.

Grundlage der Einschätzung ist eine zweieinhalbtägige Investorenreise, bei der sich Vertreter der Deutschen Bank mit rund einem Dutzend börsennotierter und privater Unternehmen sowie mit Risikokapitalgebern, IT-Sicherheitsverantwortlichen und Beratern austauschten.

Im Mittelpunkt der Gespräche standen Adobe, Autodesk, CrowdStrike, Intuit, Netskope, Okta, Palo Alto Networks, Rubrik, Salesforce, Snowflake, Vercel und Zscaler. Wie die Deutsche Bank mitteilte, ging es insbesondere darum, wie das durch künstliche Intelligenz angetriebene Wachstum des Token-Volumens die Geschäftsmöglichkeiten in den Bereichen IT-Infrastruktur, Cybersicherheit und Anwendungssoftware verändert.

Haftungsausschluss: Die Inhalte auf Mitrade Insights dienen ausschließlich Informations- und Marketingzwecken. Sie wurden nicht gemäß den gesetzlichen Anforderungen erstellt, die die Unabhängigkeit von Anlageforschung fördern, und unterliegen keinem Verbot von Geschäften vor der Verbreitung von Anlageforschung. Nichts in diesen Materialien stellt eine Anlageberatung, eine persönliche Empfehlung, Anlageforschung, ein Angebot oder eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Finanzinstrumenten dar. Die Inhalte wurden ohne Berücksichtigung Ihrer individuellen Anlageziele, finanziellen Verhältnisse oder Bedürfnisse erstellt und sind nicht als solche zu verstehen. Vergangene Wertentwicklungen sind kein verlässlicher Indikator für zukünftige Wertentwicklungen und/oder Ergebnisse. In die Zukunft gerichtete Szenarien oder Prognosen sind keine Garantie für künftige Entwicklungen; tatsächliche Ergebnisse können wesentlich von den Erwartungen abweichen. Mitrade übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit oder Vollständigkeit der bereitgestellten Informationen und haftet nicht für Verluste, die aus dem Vertrauen auf diese Informationen entstehen.
placeholder
WTI bleibt unter 65,00 USD, da die US-Rohölbestände in der letzten Woche zugenommen habenDer Preis für West Texas Intermediate (WTI) Öl sinkt, nachdem er im vorherigen Handel über 1 % zugelegt hat, und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag bei etwa 64,80 USD.
Autor  FXStreet
Di. 18.Aug
Der Preis für West Texas Intermediate (WTI) Öl sinkt, nachdem er im vorherigen Handel über 1 % zugelegt hat, und notiert während der asiatischen Handelsstunden am Donnerstag bei etwa 64,80 USD.
placeholder
Goldpreis Prognose: Warum die Bank of America jetzt weiter auf Gold setztWer sich aktuell mit der Goldpreis Prognose beschäftigt, kommt an einer Frage kaum vorbei: Ist Gold nach dem starken Lauf noch interessant – oder ist der Markt schon zu voll?
Autor  FXStreet
Di. 18.Aug
Wer sich aktuell mit der Goldpreis Prognose beschäftigt, kommt an einer Frage kaum vorbei: Ist Gold nach dem starken Lauf noch interessant – oder ist der Markt schon zu voll?
placeholder
Bitcoin-Riese Strategy bunkert Milliarden - doch bei BTC herrscht plötzlich FunkstilleDie Bitcoin-Treasury-Firma Strategy (MSTR) hat ihre Dollarreserve auf 4,8 Milliarden Dollar erhöht. Zuvor hatte das Unternehmen durch den Verkauf von Stammaktien 333,7 Millionen Dollar eingenommen. Gleichzeitig kaufte Strategy eigene STRC-Vorzugsaktien im Wert von 132,2 Millionen Dollar zurück, wie aus einer am Montag eingereichten Pflichtmitteilung hervorgeht.
Autor  FXStreet
Di. 18.Aug
Die Bitcoin-Treasury-Firma Strategy (MSTR) hat ihre Dollarreserve auf 4,8 Milliarden Dollar erhöht. Zuvor hatte das Unternehmen durch den Verkauf von Stammaktien 333,7 Millionen Dollar eingenommen. Gleichzeitig kaufte Strategy eigene STRC-Vorzugsaktien im Wert von 132,2 Millionen Dollar zurück, wie aus einer am Montag eingereichten Pflichtmitteilung hervorgeht.
placeholder
Pi Network-Preisprognose: PI hält sich stabil, da OpenPay die Cash-in-Funktion zurückbringtPi Network pendelt am Dienstag über 0,09100 USD und hält sich in einer Konsolidierungsspanne stabil.
Autor  FXStreet
Mi. 02.Sep
Pi Network pendelt am Dienstag über 0,09100 USD und hält sich in einer Konsolidierungsspanne stabil.
placeholder
Gold bricht ein, da US-Iran-Schläge Öl und US-Renditen nach oben treibenDer Goldpreis (XAU/USD) bricht am Dienstag um über 2,30% ein, da sich der Konflikt im Nahen Osten zuspitzt, wobei die USA und der Iran Schläge austauschen, während US-Wirtschaftsdaten gemischt ausfielen, angesichts der geopolitischen Spannungen jedoch in den Hintergrund traten.
Autor  FXStreet
Do. 15.Okt
Der Goldpreis (XAU/USD) bricht am Dienstag um über 2,30% ein, da sich der Konflikt im Nahen Osten zuspitzt, wobei die USA und der Iran Schläge austauschen, während US-Wirtschaftsdaten gemischt ausfielen, angesichts der geopolitischen Spannungen jedoch in den Hintergrund traten.
verbundene Finanzinstrumente
goTop
quote